Im Mobile Advertising wartet die Zeit auf niemanden – es gibt extrem schnelle Entwicklungen und Veränderungen dass es recht viel Aufwand bedeutet die Übersicht zu behalten.

Neben den mittlerweile in die Tage gekommenen Cost per Click gibt es im mobile Marketing auch Netzwerke die Cost per Lead (CPL) anbieten. Das ist natürlich im B2B Bereich oder auch bei komplexeren Produkten mit längerfristingen Kaufzyklus sehr interessant. Diese Spielart der Lead Generierung gibt es im Web oder im Email-Bereich schon länger; selbst die Big Players wie Yahoo haben dies unlängst in den US im Suchmarkt eingeführt – wie das im Web aussieht siehe die Grafik unten.

cost per lead kampagne yahoo

Yahoo Pay per Lead Ad

Ebenso Google bietet diese Feature seit kurzem an und es kann über die sog. Communication Extensions in Adwords gebucht werden. Diese Funktion ist aber noch nicht offiziell eingeführt, ein Beispiel sieht man in der Grafik unten.

Google lead generation beispiel

Google.de Lead Generation

 

Der User kann also in diesem Fall Daten eingeben und erhält ein Dating Profil zurück. Es gibt noch nicht viele Erfahrungswerte im Web darüber und wir haben’s selber noch nicht ausprobiert. Auf jeden Fall war klar dass diese Art der Werbung in den explodierende Mobile Marketing Markt schnell eingeführt wird. Im Folgenden haben wir einige interessante Beispiele aus unserem kleinen Nähkästchen zusammengestellt.

Lead Generierung im Mobile Marketing in Deutschland

Cost per Lead Kampagne Beispiel 1

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Aufgabenstellung
• Konzeption und Umsetzung des Online-Gewinnspiels einer Versicherung auf Mobile Plattformen
• Erstellung der Mobile Landingpage
• Generieren von Adressleads durch ein Quiz durch eine Cost-per-Lead Kampagne
• Übergabe der Leads an ein Call-Center
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Ergebnisse
• Rund 6‘000 Leads pro Monat
• Männliche Teilnehmer: 57%, weibliche Teilnehmer: 43%
• Dominierende Altersgruppen: 30-49 Jahre (53%), 18-29
Jahre (27%)
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Mobile Marketing CPL Beispiel 2

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Aufgabenstellung
• Generieren von Adressleads zum Vertrieb einer Jugendversicherung ohne Incentive
• Eingeschränkte Zielgruppe: Jugendliche im Alter zwischen 14 und 25 Jahren
• Erstellung der Mobile Landingpage und Werbemittel für Smartphones und Tablet-PCs (dt. und frz.sprachig)
• Werbe-Platzierung in Apps/auf Mobilen Websites
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Ergebnisse
> 150 Leads innerhalb von 3 Monaten
• > 20.000 Klicks
• Männliche Teilnehmer: 61%, weibliche Teilnehmer: 39%
• Deutschsprachige Teilnehmer: 12%, französischsprachige Teilnehmer: 88%
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Mobile Marketing Lead Generierung Beispiel 3

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Aufgabenstellung
• Generierung von Adressdatensätzen auf mobilen Plattformen inklusive Einwilligungserklärung der Nutzer zur Kontaktaufnahme
• Nutzung eines Gewinnspiels
• Direkte Übertragung der Daten in das Visana-Callcenter zwecks Terminabsprache mit dem Aussendienst
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Ergebnisse
• In 3 Monaten Generierung von • Mehr als eine halbe Million User mit Werbebannern erreicht
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Mobile Lead-Generierungs-Netzwerke

Es gibt nun bereits einige Anbieter im Mobile Marketing Cost Per Lead Markt. Einige arbeiten als Aggregatoren und kaufen Traffic aus anderen Netzwerken mithilfe von Real-Time-Bidding, Kampagnen-Management und -Optimierung (wie z.B. Sponsormob). Wiederum andere verwenden umfangreiche Affiliate Netzwerke wie z.B. Mobpartner.

Falls Sie Interesse an einer Leader Generierungskampagne in den mobilen Netzwerken haben, lassen Sie es uns wissen. Wir können gerne helfen.
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the mob rules

The Porteous Mob, Gemälde von James Drummond, 1855

PS: Warum nennen sich diese Mobilen Netzwerke eigentlich alle -Mob? In Wikipedia findet sich für Mob das Folgende: “Der Ausdruck Mob (englisch „mob“ aufgewiegelte Volksmenge, kurz für lat. mōbile vulgus, etwa „das wankelmütige gemeine Volk“) bezeichnet – manchmal pejorativ – eine Masse aus Personen des einfachen Volkes bzw. eine sich zusammenrottende Menschenmenge mit überwiegend niedrigem Bildungs- und Sozialniveau (abwertend auch gemeines Volk, Pöbel, Plebs, Gesindel, Pulk, Schar genannt). In der englischen Sprache wird diese Originalbezeichnung Mob auch für eine Bande bzw. für die Bandenkriminalität verwendet; in den USA auch für die Mafia.”…
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